Reisefotografie

Schon viel gesehen. Gespannt, was noch kommt.

Ich bin dankbar, dass ich bereits 5 von 7 Kontinenten bereisen konnte. Ein paar Ziele fehlen noch, vor allem Südamerika und irgendwann auch die Antarktis. Diese Galerieübersicht zeigt meine fotografischen Highlights von den fünf Kontinenten.

Mich begeistert an der Reisefotografie das Erkunden, das Kennenlernen neuer Kulturen und alles, was schon vor der Abreise beginnt: Routen, Licht, Karten, Spotlisten und die Frage, wie ein Ort im Bild funktionieren könnte. Genau deshalb mag ich auch gute Location Guides so sehr, vor allem wenn ein Local sich die Arbeit gemacht hat, so etwas zu bauen.

Vor Ort liebe ich es dann, wirklich loszuziehen: manchmal mit Reisebegleitung, die meine schlechten Witze und wilden Uhrzeiten aushalten muss, manchmal allein und komplett im eigenen Tempo. Für ein gutes Bild gehe ich gern die extra Meile, vom frühen Aufstehen in New York bis zu Projekten, für die ich tauchen lerne, einen Helikopter chartere oder Code schreibe, damit ein Drohnenflug überhaupt möglich wird.

Hinter fast jedem Bild hängt für mich eine konkrete Erinnerung.

EU & beyond

Europa

Europa begleitet mich eher kontinuierlich als in einzelnen großen Reisen.

Europa ist für mich kein abgegrenztes Reisekapitel, sondern eher etwas, das immer wieder mitläuft. Viele Aufenthalte haben mich in unterschiedliche Länder und Regionen geführt, oft nur kurz, manches aber mehrfach. Genau das macht Europa fotografisch interessant: Bekannte Orte sehen nicht jedes Mal gleich aus. Licht, Wetter, Jahreszeit oder einfach der eigene Blick reichen oft schon, damit ein vertrauter Ort anders funktioniert.

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Südafrika & Namibia

Afrika

Kaum eine andere Region hat mich fotografisch so stark geprägt wie Afrika.

Afrika begann für mich mit einem kurzen Aufenthalt in Kapstadt, um Freunde zu besuchen. Noch im selben Jahr folgte eine längere Reise durch Südafrika, später kam ein Roadtrip durch Namibia dazu. Die Mischung aus Weite, hartem Licht und der Nähe zur Tierwelt hat meinen Blick ziemlich nachhaltig geprägt. Viele Bilder funktionieren dort nicht über kleine Effekte, sondern über Distanz, Ruhe und den Moment, in dem sich eine Szene plötzlich ordnet.

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China, Indonesien, Thailand

Asien

Asien habe ich auf mehreren kürzeren, aber sehr unterschiedlichen Reisen erlebt.

Shanghai, Peking, Zhangjiajie, Bali, Java und Thailand waren für mich nie eine einheitliche Reise, sondern eher verschiedene Verdichtungen aus Stadt, Landschaft, Alltag und Bewegung. Genau deshalb läuft Asien für mich nicht über ein einzelnes Motiv. Die Region funktioniert eher über Schichten, Tempo und kleine Brüche im Bild. Vieles ist dichter, schneller und visueller aufgeladen. Gerade darin stecken aber oft die spannenderen Momente.

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USA, Kanada, Hawaii

Nordamerika

Nordamerika begleitet mich seit frühen Reisen und langen Distanzen.

Direkt nach dem Abitur war ich länger an der US-Westküste unterwegs, später kamen Aufenthalte in New York, Washington, Hawaii und ein Roadtrip durch Westkanada dazu. Nordamerika steht für mich bis heute für Straßen, Horizonte, bewusst gebaute Orte und Bilder, die Raum lassen. Vielleicht ist es genau diese Mischung aus Bewegung, Struktur und offener Fläche, die mich dort immer wieder anspricht. Dass ich nach Frankfurt nirgends so oft gelandet bin wie in San Francisco, passt dazu ziemlich gut.

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Australien & Neuseeland

Ozeanien

Ozeanien habe ich auf längeren Roadtrips durch Neuseeland und Australien erlebt.

Sechs Wochen in Neuseeland, weitere sechs Wochen in Australien mit Fokus auf Ostküste, Westküste und das Red Centre: Ozeanien ist für mich die offenste Region in diesem Travel-Bereich. Viel Licht, viel Luft, oft viel Platz zwischen den Motiven. Gerade auf längeren Roadtrips hatte ich dort oft das Gefühl, dass Bilder nicht groß gesucht werden müssen. Sie liegen eher schon da, wenn Richtung, Wetter und Timing stimmen.

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Arbeitsstand